Bora Bora

In  Bora Bora angekommen ankerte die Aranui in der Lagune. Es gab unheimlich viele Angebote wie wir den Tag verbringen konnten. Der Veranstalter hatte eine kleine Insel in der Lagune gemietet auf der zunächst vormittags gebadet haben. Dann gab es ein Grillbuffet auf der Insel und anschließend eine Fahrt mit einer Piroge und Inman und dich die Lagune.

Es gab insgesamt drei Schnorchelstopps. Gleich beim ersten kamen angelockt von Ködern die ausgeworfen wurden etwa ein Dutzend Stachelrochen  mit einer Spannweite von etwas mehr als ein em Meter und einige kleinere Haie  in das seichte Wasser.

rochen

Man konnt Die Rochen auf dem Rücken streicheln, eine ganz besondere Erfahrung. Abend gab es dann an Bord ein Galadinner mit Rinderfilet vom allerfeinsten.

Vergessen habe ich noch Rangiroa:

rangiroa

hier haben wir eine Perlenzuchtfarm besichtigt. Das war auch sehr interessant. Die Lagune ist riesig. Halt die zweitgrößte der Welt. Bei allen Inselstopps wie auch  auf Rangiroa gab es natürlich reichlich Gelegenheit zum Einkaufen in Kunstmärkten oder auch in der Farm. Doro hat ihr Bestes gegeben, die lokale Wirtschaft zu unterstützen.

Wenn wir auf die Inseln kamen wurden wir regelmäßig mit Musik empfangen. Einmal standen aufgereiht ein Duzend kleine buntgeschmückte Mädels am Kai und haben uns ein wunderschönes Ständchen gebracht.

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